Wochenbett: Der Körper nach der Geburt

Wochenbett: Der Körper nach der Geburt

Neun Monate lang ist dein Baby in deinem Körper herangewachsen und jetzt ist es endlich auf der Welt. Aber was passiert mit dir und deinem Körper nach der Geburt im Wochenbett? Während dein Kind jeden Tag ein wenig wächst und neue Dinge lernt, arbeitet dein Körper fleißig weiter und beginnt sich erneut umzustellen. Verdrängte Organe müssen ihren alten Platz wieder finden, deine Gebärmutter bildet sich zurück und Geburtsverletzungen heilen ab. Gleichzeitig stellen sich deine Brüste auf die Milchproduktion ein. Nachdem dein Kind auf der Welt ist, beginnt für dich jetzt offiziell die Zeit des Wochenbetts.

Was bedeutet das Wochenbett für deinen Körper?

  • Deine Hormone verändern sich,
  • die Gebärmutter nimmt ihre gewohnte Größe an,
  • Geburtsverletzungen heilen ab und
  • die Milchproduktion ist in vollem Gange

Aber die Zeit des Wochenbetts ist auch eine Zeit des Kennenlernens und des Neubeginns. Was diese neue Zeit für dich noch bereithält und wie du mit ihren Höhen und Tiefen am besten umgehen kannst, erfährst du in diesem Artikel. 

Wochenbett: Bedeutet es wirklich Bettruhe? 

Das Wochenbett beginnt offiziell ab dem Moment, an dem dein Baby in deinen Armen liegt und die Plazenta erfolgreich geboren wurde. Der Name leitet sich, wie schon vermutet, von mehreren Wochen im Bett ab. Denn in früheren Tagen wurde Frauen geraten, nach der Geburt das Bett zu hüten. 

Die Zeit des Wochenbetts zieht sich für gewöhnlich über sechs bis acht Wochen. Es beschreibt die Zeit der Rückbildung der Schwangerschaftsveränderungen und die hormonelle Umstellung nach der Geburt. Es ist auch eine Zeit der Erholung und der Regeneration. Für deinen Körper ist es jetzt an der Zeit sich wieder an ein Leben ohne Baby im Bauch zu gewöhnen und anzupassen. 

Auch heute noch wird frisch gewordenen Müttern geraten, die ersten Wochen möglichst ruhig anzugehen. Denn obwohl du deinen Körper nicht mehr mit deinem Baby teilst, braucht er etwas Ruhe, um die Geburt zu verarbeiten und sich wieder in Bestform zu bringen. Wenn sich also nach der Geburt schon direkt der Besuch ankündigt, lasst ihn ruhig einige Tage warten. Gönnt euch erst einmal etwas Zeit euer Baby kennenzulernen. 

Wo ist der Bauch hin? 

Schon direkt nach der Geburt ist es deutlich zu sehen, dass dein kleiner Mitbewohner jetzt auf eigenen Füßen steht. Jedenfalls fast. Denn sind dein Baby und auch der Mutterkuchen geboren, findest du die Gebärmutter jetzt in Höhe deines Bauchnabels. 

Durch das Zusammenziehen der Uterusmuskulatur nach der Geburt schrumpft sie jeden Tag um etwa einen Querfinger weiter, bis sie ihre ursprüngliche Größe und Position wiedererlangt hat. Das ist ungefähr nach 10 Tagen nach der Geburt der Fall. Dabei kommt es häufig zu den sogenannten Nachwehen

Da das Stillhormon Oxytocin auch für die Kontraktionen der Gebärmutter verantwortlich ist, spüren viele Mamas gerade beim Stillen die Nachwehen besonders stark. Das kann auch mal etwas unangenehmer sein. Besonders beim zweiten Kind spüren frischgebackene Mamas die Kontraktionen verstärkt.

Tipps gegen Schmerzen von Nachwehen

  • Ein feuchtwarmer Wickel oder eine Wärmflasche können Abhilfe schaffen. 
  • Und auch wenn es dir vielleicht etwas komisch vorkommt, wirkt auch hier das Veratmen der Wehen gegen die Schmerzen.
  • Gänsefingerkraut wirkt schmerzlindernd und kann zum Beispiel als Tee getrunken werden. 
  • Die Bauchlage unterstützt nicht nur die Gebärmutterrückbildung, sondern wird von vielen Frauen auch als angenehm wahrgenommen. Wenn deine Brüste durch die Milchbildung schon empfindlicher geworden sind, kannst du sie mit einem Kissen in dieser Position gut abpolstern.

Wochenfluss: Verlauf, Intensität & Dauer

Löst sich der Mutterkuchen von deiner Gebärmutterwand, hinterlässt er eine Wunde, die verheilen muss. Das Zusammenziehen der Gebärmutter nach der Geburt sorgt dafür, dass sich diese Wunde verkleinert und sich die Blutgefäße zusammenziehen. Genau wie bei einer Verletzung auf der Haut auch, sondert diese Wunde Sekret aus, um zu heilen. Dieses Wundsekret besteht aus Blut, Gebärmutterschleimhaut und Lymphe und wird Wochenfluss (Lochien) genannt. 

Der Wochenfluss direkt nach der Geburt:

In den ersten Stunden bis Tagen nach der Geburt fließt der Wochenfluss besonders stark. Dabei solltest du dich nicht erschrecken, wenn auch größere Stückchen, sogenannte Koagel mit in der Unterhose landen. Dieses geronnene Blut ist vollkommen natürlich und muss dir keine Sorgen bereiten. Schon nach ein paar Tagen wird der Wochenfluss weniger und verändert seine Farbe. 

Der Wochenfluss nach einigen Tagen & Wochen nach der Geburt:

Das zuvor noch sehr hellrote Blut (Lochia rubra) wird langsam dunkler (Lochia fusca) und ähnelt von der Stärke mehr deiner Periode. In den weiteren Wochen wird die Blutung immer schwächer und wässriger. Nach zwei Wochen ist der Ausfluss meist schon gelblich (Lochia flava) und verschwindet nach der letzten Phase, der weißlichen Farbe (Lochia alba) gänzlich. 

Der Wochenfluss wird auch als “Spiegel der Wunderheilung” bezeichnet. An der Farbe und der Stärke des Wochenflusses kann deine Hebamme die Heilung der Gebärmutterwunde beurteilen. Um die Rückbildung einschätzen zu können, wird sie dich daher regelmäßig nach Intensität und Verlauf befragen.

Wie lange dauert der Wochenfluss? 

Wie lange der Wochenfluss anhält, ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. So kann er schon nach zwei Wochen fast vollständig versiegt sein, aber auch bis zu zwei Monate nach Geburt andauern. 

Nach einem Kaiserschnitt fällt die Zeitspanne meist etwas kürzer aus. Das liegt daran, dass nach dem Lösen der Plazenta bereits etwas Blut und Wundsekret mit entfernt wurde und daher die erste Blutung etwas schwächer sein kann. Hier ist es besonders wichtig, auf die Hygiene zu achten, da das Risiko einer Infektion nach einem Kaiserschnitt erhöht ist. 

Kommt es zu einem Wochenflussstau oder Stagnieren der Lochien, muss dies unbedingt mit deiner Hebamme oder Frauenärztin abklärt werden. Senfmehl-Fußbäder, die regelmäßige Einnahme der Bauchlage und eine Teemischung aus Frauenmantel, Hirtentäschel und Melisse können bei einem kurz anhaltenden Stau ohne weitere Beschwerden Abhilfe schaffen. Trotzdem solltest du bei ausbleibendem Wochenfluss, erhöhter Temperatur oder stechenden Kopfschmerzen und / oder Unterleibsschmerzen immer deine Hebamme oder deine Gynäkologin kontaktieren

Hygienetipps im Wochenbett 

Der Wochenfluss ist ein guter Nährboden für Keime und Bakterien. Daher ist eine gute Hygiene im Wochenbett sehr wichtig. Ein paar Dinge auf die du achten solltest: 

  • Wasch dir die Hände vor und nach dem Toilettengang gründlich mit Seife,
  • Das regelmäßige Wechseln der Vorlagen ist zu empfehlen, besonders geeignet sind Flockenwindeln oder Vliesbinden,
  • Aber auch Wochenbettslips sind bei schwächerem Wochenfluss eine umweltfreundliche Alternative,
  • Tampons solltest du in dieser Zeit meiden, da sie das Abfließen des Wundsekrets behindern können,
  • Gerade nach Dammverletzungen solltest du zu Anfang nicht über die Wunde reiben,
  • Ein Messbecher mit warmem Wasser oder eine Podusche eignen sich hier zum Abspülen nach dem Toilettengang. Auch Kamillentee ist eine beliebte Spülung, da er entzündungshemmend wirkt und beruhigt. Mit Klopapier kannst du danach vorsichtig trockentupfen,
  • Im Krankenhaus bekommst du für die ersten Tage meist Einmal-Schlüpfer. Für zu Hause eignen sich bequeme Baumwoll-Slips. Auf Kunststofffasern sollte hingegen verzichtet werden

Wie gehe ich mit Geburtsverletzungen um? 

Bei einer vaginalen Geburt kann es auch zu kleineren und größeren Verletzungen kommen. Schürfungen und Rissverletzungen sind nichts Ungewöhnliches bei der Geburt deines Babys. Obwohl sich die meisten werdenden Mamas vor Geburtsverletzungen fürchten, sind sie meist weniger schlimm, als du es dir vorher vorgestellt hast. 

Theoretisch kann es im gesamten Geburtsbereich zu Verletzungen kommen. Am häufigsten kommt es aber zu einem Riss im Dammbereich. Je nach Schwere der Verletzung werden sie in unterschiedliche Schweregrade eingeteilt: 

  • Dammriss 1. Grades: Oberflächliche Verletzungen 
  • Dammriss 2. Grades: Verletzungen mit Beteiligung der oberflächlichen Dammmuskulatur
  • Dammriss 3. Grades: Teilweise oder vollständiger Riss des Schließmuskels
  • Dammriss 4. Grades: Schließmuskel und Verletzungen der Darmschleimhaut 

Kommt es zu Geburtsverletzungen, handelt es sich aber in den allermeisten Fällen um Verletzungen 1. oder 2. Grades, die sehr gut verheilen. Dammrisse mit Beteiligung des Schließmuskels und vor allem Dammrisse 4. Grades treten äußerst selten auf. 

Auch der Dammschnitt gehört zu den Geburtsverletzungen im Geburtsbereich und wird dann durchgeführt, wenn die Geburt auf Grund von kindlichen Problemen beschleunigt werden muss. Im Gegensatz zu früheren Annahmen, ist ein Dammschnitt nämlich nicht präventiv zu empfehlen und verheilt meist langsamer als ein Dammriss. 

Unkomplizierte Geburtsverletzungen werden in Lokalanästhesie genäht und heilen meist ohne jegliche Probleme ab. Trotzdem gibt es ein paar Tipps und Tricks, um die Heilung von Verletzungen im Intimbereich im Wochenbett zu fördern.

3 Wochenbett-Tipps bei Geburtsverletzungen: 

Ist die Geburtsverletzung genäht worden, lösen sich die Fäden meist nach 10 bis 14 Tagen von selbst auf. Ob die Naht gut verheilt, kontrolliert deine Hebamme bei den routinemäßigen Wochenbettbesuchen direkt mit. Kleinere Verletzungen heilen meist schnell und hinterlassen keine bleibenden Probleme. Trotzdem kann es zu Anfang etwas unangenehm sein. Wenn das Gewebe noch geschwollen ist, kann es unangenehm drücken. 

  • Vermeide in diesen Situationen besonders sitzende und stehende Positionen und gönne dem Gewebe etwas Ruhe und Entlastung. Um die Abschwellung zu fördern, hilft es in den ersten zwei Tagen fleißig zu kühlen. 
  • Dazu kannst du ein paar deiner Wochenbettvorlagen unter fließendes Wasser halten und anschließend im Gefrierschrank zu Eisvorlagen verwandeln. Diese kannst du dann so lange auf deinen Damm legen, bis du Erleichterung verspürst. Auch ein paar Tropfen Lavendel auf der Eisvorlage werden als sehr angenehm empfunden. Achte dabei aber immer darauf reine ätherische Öle zu verwenden.
  • Mehrmals tägliche Spülungen können auch bei Geburtsverletzungen förderlich wirken und sollten daher bei jedem Toilettengang genutzt werden. Aber auch Sitzbäder mit Kamille oder Lavendel pflegen den Damm und beschleunigen die Heilung. Pass dabei auf, dass das Wasser nicht zu heiß ist und du nicht länger als 15 Minuten im Bad sitzt. 

Geburtsverletzungen brauchen Ruhe & Zeit 

Auch wenn die meisten Geburtsverletzungen gut und ohne Beschwerden zu hinterlassen verheilen, solltest du dir und deinem Körper Zeit geben und mit dem ersten Geschlechtsverkehr nach der Geburt noch etwas warten. Auch wenn es nur sehr selten zu Infektionen im Wundbereich kommt, solltest du nach einer Naht ungefähr 6 Wochen warten, bevor du mit deinem Partner wieder intim wirst. Prinzipiell solltest du dabei immer auf dein Gefühl hören. Einige Frauen haben erst nach mehreren Monaten wieder Lust auf Sex und auch das ist vollkommen in Ordnung. Lass dich mit dem Thema niemals unter Druck setzen und nimm dir die Zeit, die du brauchst. 

Wochenbett: Beginn der Stillzeit

Während des Wochenbetts geht es nicht nur um die Rückbildung. Vielmehr endet jetzt die Zeit der Schwangerschaft und es beginnt ein neuer Abschnitt - die Stillzeit. Schon während der Schwangerschaft hat dein Körper die Vormilch, das sogenannte Kolostrum, gebildet.

Milchproduktion auf Hochtouren

Während deine Brüste nach der Geburt auf die Produktion der Muttermilch umstellen, versorgt das Kolostrum dein Baby bis zum eigentlichen Milcheinschuss mit Abwehrkräften und Energie. Die ersten Stilltage sind für die frischgebackene Mama meist etwas ermüdend. Schmerzende Brustwarzen und ein Baby, was scheint, als würde es niemals satt werden, rauben dir den Schlaf. Dazu kommt noch, dass du keine Zeit hattest, den fehlenden Schlaf der Geburt nachzuholen. Zusätzlich führt die Hormonumstellung und die damit häufig einhergehenden “Heultage” zu ganz neuen Herausforderungen. 

Aber keine Sorge: Nach zwei bis drei Tagen beruhigt sich die Lage bereits etwas und du kannst die Zeit mit deinem Baby genießen. Der lang ersehnte Milcheinschuss ist endlich da. Ein ganz neues Gefühl für die frischgebackene Mama. Die Brüste sind prall gefüllt mit purem Gold für dein Baby.

5 Wochenbett-Tipps für stillende Mütter

Damit das Ganze nicht in einem Milchstau endet, gibt es ein paar Dinge, die dir in der ersten Zeit als stillende Mama helfen können: 

  1. Wärme! Wärme deine Brust vor dem Stillen mit einem Kirschkernkissen oder einem warmen Handtuch, um den Milchfluss zu fördern.
  2. Auch eine Brustmassage hilft den Milchspendereflex zu unterstützen.
  3. Nach dem Stillen wirken Quarkwickel kühlend und beruhigend. Der Quark aus dem Kühlschrank hat zusätzlich auch eine entzündungshemmende Wirkung.
  4. Anschließend kannst du dir Kohlblätter in den BH legen, um die abschwellende und entzündungshemmende Wirkung zu unterstützen.
  5. Besonders wichtig ist, dass du dich nicht unter Druck setzt. Dein Körper braucht etwas Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen und reichlich Milch zu produzieren. Auch dein Baby muss das Trinken an der Brust erst lernen. Lasst euch Zeit herauszufinden, wie es für euch beide am besten funktioniert.

Wann kannst du mit der Rückbildung beginnen? 

Obwohl dein Körper die meisten Rückbildungsvorgänge von ganz alleine regelt, empfiehlt es sich ihn bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Durch die vermehrte Belastung in der Schwangerschaft und die Geburt ist die Muskulatur geschwächt und muss langsam wieder aufgebaut werden. Besonders der Beckenboden sollte nach vollständiger Rückbildung wieder gestärkt werden. Rückbildungskurse werden von den Krankenkassen bezahlt und sind ungefähr 6 Wochen nach Geburt zu empfehlen. 

Wochenbett = Baby-Flitterwochen

Trotz deiner neuen Herausforderungen als frischgebackene Mama ist die Zeit des Wochenbetts auch eine sehr schöne und innige Zeit. Das lange Warten hat sich gelohnt und du kannst dein Baby endlich in deinen Armen halten. Gönnt euch daher auf jeden Fall einige Tage als Familie und genießt eure Baby Flitterwochen in vollen Zügen!

Wochenbett Der Körper nach der Geburt
  • Hebamme Vivian Fassbender

    Autorin: Hebamme Vivian Fassbender

    Als Hebamme begleitet und unterstützt Vivian Fassbender Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburtsvorbereitung und im Wochenbett. Nun schreibt die Hebamme für die Wunderwiege und teilt ihr Expertenwissen gerne mit uns und dir. Mehr erfahren

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